| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-789X |
| Ausgabe / Jahr: | 3 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-03 |
Natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in niedrig besteuernde ausländische Gebiete verlegen (oder wegziehen, ohne in einem ausländischen Gebiet ansässig zu werden), unterliegen gem. § 2 AStG der erweiterten beschränkten Steuerpflicht. Der Beitrag analysiert dabei auftretende Rechtsfragen.
Der Beitrag behandelt grundlegend die Fragen der Kosten- und Leistungsrechnung bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der „Leitsätze für die Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten“.
Der Beitrag nimmt das Urteil des BFH vom 04.06.2025 in der Rechtssache II R 18/23 zum Anlass, um neben einigen grundlegenden Ausführungen zu vermögensverwaltenden Personengesellschaften und den ertragsteuerrechtlichen Grundsätzen der Übertragung eines Grundstücks auf selbige einen konkreten Blick auf die Hintergründe und die Bedeutung der entscheidungserheblichen schenkungsteuerrechtlichen Problematik der Übertragung eines Familienheims auf eine Ehegatten-GbR zu werfen.
Neben der Gesetzgebung sorgt die Rechtsprechung für eine stetige Weiterentwicklung der steuerlichen Rahmenbedingungen. Da die steuerliche Betriebsprüfung ein geeigneter Ort für die Prüfung von Sachverhalten des Internationalen Steuerrechts und verwandter Themen ist, erwachsen regelmäßig aus Prüfungssachverhalten wegweisende Urteile des BFH.
BFH, Urt. v. 09.07.2025 – XI R 25/23
Vorinstanz: FG Baden-Württemberg, Urt. v. 02.02.2023 – 1 K 147/20
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